Einstellungen zum gemeinsamen Wohnen

Die Einstellungen zum gemeinsamen Wohnen sind ein Knackpunkt. Eindeutige Vorteile werden in der erhöhten Lebensqualität gesehen, die sich durch gemeinsame, arbeitsteilige Erledigung von Haus- und Gartenarbeit ergeben, durch die Möglichkeit der hausinternen Unterstützung oder der Möglichkeit einer gemeinsamen Nutzung von Geräten, Dienstleistungen und Autos. Dadurch erhöhen sich idealerweise nicht nur die sozialen Kontakte, sondern auch das Sicherheitsgefühl, und ein Wir-Gefühl kann leichter entstehen. Auf der anderen Seite besteht die Angst vor zu viel Nähe, vor dem Verlust an Privatsphäre und vor den Risiken des Zusammenwohnens (Ruhestörung, Streit, Unordnung, etc.) Interessant ist die Tatsache, dass sich vor allem Frauen 50+ für eine grundsätzlich positive Haltung zur Gemeinschaft stark gemacht haben.

Ein Gedanke zu „Einstellungen zum gemeinsamen Wohnen

  1. Verschiedene Intensitäten des Raum-Teilens und der Gemeinschaft sind wohl nötig. Jedes Haus ist anders, jeder Mensch ist anders, die Bedürfnisse sind breit gefächert – da braucht es auch unterschiedliche Modelle des (Zusammen)Wohnens. Und die jeweils passenden Leute müssen sich finden. (Über welche Plattform?) Besonders spannend ist natürlich eine klassische WG mit Gemeinschaftsräumen nach städtischem Vorbild, jedoch am Land und mit verschiedenen Generationen und Geschlechtern!
    Sind denn Versuchsgruppen angedacht?

    Tolles Projekt – haltet uns bitte auf dem Laufenden!

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