Umgebung

Die Umgebung ist in zweifacher Hinsicht relevant: einmal durch die ANbindung der Einfamilienhäuser an die Infrastruktur der Gemeinde und einmal durch die EINbindung der BewohnerInnen ins soziale Gemeindeleben.

Eine gelungene Einbindung von Menschen in ihre Wohnumgebung (Dorfgemeinschaft, Grätzel usw.) hängt deshalb auch stark mit der Anbindung des Hauses an infrastrukturelle Einrichtungen bzw. an Mobilitätsmöglichkeiten zusammen.

„Optimal erscheint es, wenn neben der Unterstützung in der Lebensbewältigung auch eine Solidargemeinschaft (Menschen in ähnlichen Lebensphasen), eine Wertegemeinschaft (Menschen mit ähnlichen Interessen) und eine Generationengemeinschaft (Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen) gegeben sind. Dies erfordert Wohnkonzepte, die darauf besonders Bedacht nehmen.“[1]

Genau derartige Wohnkonzepte sind Kern der ReHABITAT-Idee.

[1] Reichl, Herbert; Deinsberger-Deinsweger, Harald: Salutogene Lebenswelten- Konzept einer wohn- und architekturpsychologischen Terminologie mit konkreter Praxis- und Planungsrelevanz, http://www.iwap.at/wp-content/uploads/2014/05/salutogene-Lebenswelten.pdf, S. 27

 

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