BewohnerInnen und NutzerInnen

Einfamilienhäuser wurden und werden nach wie vor hauptsächlich für und von (junge) Familien errichtet. Die Phase, in der als Familie zusammengewohnt wird, ist jedoch meist sehr kurz: Kinder ziehen aus, Trennungen durch Tod oder Scheidung lassen oft viel früher als geplant einen Partner alleine zurück. Rascher als man denkt wird das Einfamilienhaus zum Einpersonenhaus.

Das Spektrum der BewohnerInnen und NutzerInnen von potentiellen zukünftigen EinfamilienhausbewohnerInnen reicht von den „alteingesessenen“ ursprünglichen BewohnerInnen hin zu Menschen, die in ländlichen Gebieten meist nicht genügend adäquaten und leistbaren Wohnraum finden, oder aus anderen privaten oder beruflichen Gründen gerne in EFH/ZFH wohnen würden. Darunter fallen Jugendliche, junge Erwachsene, Singles, Witwen und Witwer, Alleinerziehende, ältere Menschen, Mehrgenerationenfamilien, kinderlose Paare, homosexuelle Paare, Patchworkfamilien…. Die BewohnerInnenstruktur wird bunter, die Anforderungen, die an das EFH gestellt werden, werden größer.

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